Personalcontrolling

 

Personalarbeit messbar machen

 

Die Aussage eines Aufsichtsrats-Vorsitzenden ist symptomatisch: Bevor ich mir die Bilanzen des Unternehmens anschaue, schaue ich, welche Leute an den Schalthebeln sitzen. Das bringt mir mehr Erkenntnisse als Bilanzzahlen…

Die richtigen Leute an den Schalthebeln: Die klassische Aufgabe von HR als strategischer Partner im Unternehmen! Personalcontrolling, nicht missverstanden als Kontroll-, sondern als Analyse- und Steuerungsinstrument, wird dabei zum wesentlichen Faktor.

 

Gute HR-Kennzahlen liefern einen Beitrag zum Erfolg des Personalwesens

 

Moderne, innovative Kennzahlen unterstützen die Personalarbeit. Sie helfen mit, Personalprozesse besser zu steuern, Schlüssel-Mitarbeiter zu erkennen und bei der Stange zu halten, Personalkosten zu optimieren, die Mitarbeiter-Motivation zu verbessern und die Arbeitgeber-Attraktivität zu erhöhen.

Moderne Kennzahlen lassen sich vernetzen: Beispiel: „wenn sich die Ausbildungsquote bzw. Qualifikationsstruktur verbessern – welchen Einfluss hat das auf die wirtschaftlichen Erfolgsgrößen des Unternehmens?“

Beispiele für den Einsatz von HR-Kennzahlen :

  • kennzahlengestützte Personalplanung
  • HR-Frühwarnsystem (Personalengpässe, Austrittsfolgen, usw.)
  • Wirtschaftlichkeit des Personaleinsatzes (Performance Management)
  • Effizienz des Vergütungssystems
  • Talent-Strategie, Führungskräfteentwicklung
  • Ausbildungs- und Schulungs-Management
  • Karriere- und Nachfolgeplanung

Mit anderen Worten: So wie Vertrieb oder Marketing messbare Ergebnisse zum Return on Investment des Unternehmens liefern, kann nun auch der Personaler seine Erfolge in Zahlen gegossen verkaufen und Veränderungen nicht nur moderieren, sondern aktiv mitgestalten.

 

Unsere Vorgangsweise:

  • Feststellung der Anforderungen an das Personalcontrolling
  • Auswahl der geeigneten Kennzahlen und Berichte
  • Definition der Datenquellen
  • Unterstützung bei der Einführung

 

Gerhard Krennmair, Josef Fritz, Franz Xaver Frotzler, Peter Pendl

 

HR-Kennzahlen können Bauchentscheidungen nicht ersetzen – aber sie können Bauchweh verhindern…